Geschichte über einen mutigen Mann, der einen Schwarzbären rettet

2. Die Flucht ins Wasser

In wilder Panik bäumte sich der riesige Bär auf. Das Tier flüchtete in Richtung Ozean. Die Offiziere standen beobachtend da und warteten darauf, dass der Beruhigungsschuss seine Wirkung zeigte. Tatsächlich torkelte der Bär, aber er fiel nicht hin, er rannte geradewegs ins Meer hinein.

Adam Warwick von der Wildlife Comission sah einen Augenblick lang bestürzt zu. „Es war wie ein Reflex“, erzählte der Mann später. Mr. Warwick rannte ins Wasser, in der Sorge um den Bären. Mit ein paar Schwimmzügen positionierte er sich vor dem Raubtier, um es daran zu hindern, noch weiter ins Meer zu laufen. Sobald die Betäubung zu wirken begann, würde der Bär bewusstlos werden und im offenen Meer ertrinken.

Interessant: Wussten Sie, dass die Sahara nicht immer eine Wüste war?

Vor etwa 10.000 Jahren war die Sahara eine fruchtbare Region mit Flüssen, Seen und üppiger Vegetation. Diese "Grüne Sahara" beherbergte zahlreiche Tierarten und menschliche Siedlungen. Klimatische Veränderungen führten jedoch zur Austrocknung der Region und zur Bildung der heutigen Wüste. Diese historische Transformation zeigt, wie dynamisch und veränderlich die Erde ist.