Diese 11 Hunde solltest du dir nicht als Haustier anschaffen
2. Afghanischer Windhund
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Der afghanische Windhund ist ein aristokratisches Wesen. Er sieht elegant aus und erregt Aufmerksamkeit. Elegant ist auch seine Persönlichkeit unter dem langen, glänzenden Fell. Obwohl er sehr glamourös aussieht, ist er auch ein Jäger. Die Rasse afghanischer Windhund ist eine alte Rasse, die in Ägypten und im Nahen Osten zuerst aufgetreten ist und Gazellen und kleinere Tiere gejagt hat.
Er ist im Freien flink, läuft gern ins Berggelände und braucht auch Auslauf. Die Haltung oder Adoption eines afghanischen Windhundes verpflichtet zur täglichen Bewegung und auch zur Fellpflege. Wenn er diese Aufmerksamkeit von ihnen bekommt, ist der afghanische Windhund ruhig und still und geht auch gern mit ins Bett. Bei Anleitung und Training gehen afghanische Windhunde gut mit Kindern um. Sie spielen ungern und möchten nicht gern in den Hinterhof.
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Vor etwa 10.000 Jahren war die Sahara eine fruchtbare Region mit Flüssen, Seen und üppiger Vegetation. Diese "Grüne Sahara" beherbergte zahlreiche Tierarten und menschliche Siedlungen. Klimatische Veränderungen führten jedoch zur Austrocknung der Region und zur Bildung der heutigen Wüste. Diese historische Transformation zeigt, wie dynamisch und veränderlich die Erde ist.