Darum haben Hunde und Katzen diese Angewohnheiten

9. Das Schwanzwedeln beim Hund

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Ein Hund, der nicht mit dem Schwanz wedelt, ist wohl undenkbar. Dabei hat das Wedeln mit der Rute eine ganz eigene Sprache. Man muss sie nur zu lesen wissen. Normalerweise verkörpert das Wedeln mit dem Schwanz freundliche Absichten oder Freude. Allerdings gibt es hierbei kleine Differenzen. Wedelt der Hund seine Rute beispielsweise langsam hin und her, so kann es Unsicherheit signalisieren. Zieht der Hund den Schwanz zwischen seine Beine, so bedeutet dies Ängstlichkeit.

Lässt der Hund seinen Schwanz allerdings mit schnellen, energischen Bewegungen hin und her springen, so bedeutet es, das der Vierbeine in freudiger Erregung ist. Es gibt Forschungsergebnisse, die aussagen, dass sogar die Bewegungsrichtung von Bedeutung ist.

Interessant: Haben Sie sich jemals gefragt, warum Katzen schnurren?

Katzen schnurren, um verschiedene Emotionen auszudrücken, einschließlich Zufriedenheit, Entspannung und manchmal auch Stress oder Schmerz. Das Schnurren kann auch heilende Eigenschaften haben, da die Vibrationen die Heilung von Knochen und Gewebe fördern können. Katzen schnurren mit einer Frequenz von etwa 25 bis 150 Hertz, was sich positiv auf ihre Gesundheit und möglicherweise auch auf die Gesundheit von Menschen auswirken kann.