15 Hunderassen nur für Fortgeschrittene

3. Chihuahua

Bild: imago images / Ardea

Viele kennen den Chihuahua vor allem aus der Handtasche der Hotelerbin Paris Hilton. Der kleine Vierbeiner erfreut sich seitdem wachsender Beliebtheit. Die mexikanische Hunderasse sieht auch wirklich sehr niedlich und pfiffig aus. Dabei wird leicht übersehen, dass diese Hunde zwar klein sind, aber äußerst eigenwillig.

Besonders auffällig ist, dass die kleinen Kerlchen sich scheinbar für größer halten, als sie sind. Ein Chihuahua lässt sich auch von großen Hunden nicht einschüchtern. Außerdem sind die Winzlinge dafür bekannt, dass sie große Kläffer sind. Unerfahrene Hundehalter verzweifeln schnell am übergroßen Ego des Chihuahuas. Die Hunderasse leidet auch häufig an Knieproblemen. Wer jedoch mit den kleinen Macken dieser Rasse gut zurechtkommt, hat einen loyalen treuen Begleiter an seiner Seite. Hunderasse Nummer 4 ist besonders problematisch.

Interessant: Haben Sie jemals von der ältesten Pflanze der Welt gehört?

Die älteste bekannte lebende Pflanze ist der Jomon-Sugi, ein japanischer Zedernbaum auf der Insel Yakushima, der schätzungsweise über 7.000 Jahre alt ist. Diese uralte Pflanze hat viele historische und klimatische Veränderungen überlebt und ist ein lebendiges Zeugnis der Langlebigkeit und Widerstandsfähigkeit der Natur. Der Jomon-Sugi ist ein wichtiges kulturelles Symbol in Japan und zieht jährlich viele Besucher an, die seine majestätische Präsenz bewundern.