14 schockierende Ereignisse, die fast in die Hose gegangen sind.

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Wir kennen sie alle, diese Momente. Es sind Zeitpunkte, in denen unser eigentlich fauler Schutzengel doch eingreift und bereits feststehende Ausgänge gefährlicher und tödlicher Ereignisse doch noch verhindert.

Auf den nachfolgenden Seiten präsentieren wir Ihnen die heftigsten und schockierendsten Ereignisse, die fast in die Hose gegangen sind. Menschen, die vor Ihrem inneren Auge wahrscheinlich bereits mit ihrem Leben abgeschlossen haben. Ereignisse, die diese Menschen niemals mehr in ihrem Leben vergessen werden. Und Sie nach dieser Bilderreihe auch nicht mehr.

Bleiben Sie unbedingt dran, denn auf der nächsten Seite geht es schon mit einem Extremum los. Jetzt wird es richtig spannend.

1. Der Baseballschläger

Waren Sie schon einmal bei einem Baseball Spiel? Wahrscheinlich eher nicht. Dieser in Amerika weit verbreitete und populäre Sport hat es zwar auch nach Deutschland geschafft, erfreut sich jedoch nicht der gleichen Aufmerksamkeit wie in den Staaten. Das auch in einem riesigen Baseballstadion etwas Schlimmes passieren kann, erzählen wir Ihnen jetzt.

Das Bild dürfte selbsterklärend sein. Da hat der sogenannte „Batter“ den Schläger mit einer so großen Wucht losgelassen, dass sich der Schläger prompt Richtung Tribüne aufgemacht hat. In diesem Szenario war ein Vater der Schutzengel. Hätte dieser nicht diese schnellen Reflexe gehabt, dann wäre sein Sohn nicht nur sprichwörtlich mit einem Blauen Auge davongekommen.

Lesen Sie unbedingt auf der nächsten Seite weiter. Es geht spannend weiter.

2. Der riesige Fels

Haben Sie schon einmal mit dem Gedanken gespielt auf das Land zu ziehen? Das sollten sie sich nach der nachfolgenden Geschichte lieber nochmal genauer überlegen.

Und schon die Lust verloren? Falls nicht, dann sollten Sie trotzdem in Erwägung ziehen, nicht unbedingt an einen Hang oder auf ein Gefälle zu ziehen. Dieser Landbewohner traute eines Tages seinen Augen nicht mehr. Irgendwann an einem normalen Nachmittag hörte er ein lauter werdendes Geräusch. Kurze Zeit später spürte er dann noch ein Beben. Innerhalb weniger Minuten war jedoch schon alles vorbei. Als er sich auf seinem Grundstück umschaute, fehlte plötzlich seine komplette Garage. Glück im Unglück, denn die Schneise, die ein riesiger Felsbrocken durch die Gegend zog, hätte auch genauso gut mehr erwischen können.

Auf der nächsten Seite wird es richtig nass, also bleiben Sie dran!

3. Das sinkende Schiff

Die Schifffahrt gehört mittlerweile eigentlich zu einer der sichersten Reisemöglichkeiten auf der Erde. Dass wir doch nicht so faule Schutzengel haben wie gedacht, sehen Sie auf diesem Bild.

Die Menschen, die Sie auf diesem Bild sehen, durchleben gerade ihren Titanic-Moment. Das Schiff ist nicht nur einfach gesunken, es ist zur Seite gekippt. Aus diesem Grund ging es langsamer unter als normal. Das erleichterte zwar die Rettung, aber der psychologische Druck in der Zeit machte Sekunden zu Minuten und Minuten zu Stunden. Gott sei Dank gab es keine Tote. Auch hier, hatten die Passagiere viel Glück. Solche Momente können wir nur schwer nachvollziehen… Da bleibt man doch lieber im trockenen.

Auf der nächsten Seite sind wir alle dankbar, dass es sowas wie Carglass gibt. Bleiben Sie dran!

4. Das Beil und die Sicherheitsscheibe

Was haben ein Beil und eine Autoinsassin gemeinsam? Richtig, Sie müssen beide eine eigene Form von Sicherheitsgurt haben. Wie Sie auf dem folgenden Bild sehen, hatte zumindest die Autoinsassin ihren Sicherheitsgurt.

Ein Albtraumszenario für jeden Autofahrer. Als sich der Autofahrer von diesem Bild hinter einem Truck mit Werkzeug einordnete, ahnte noch niemand, was bald darauf passieren würde. Ehe sich irgendjemand der Beteiligten versah, hing bereits eines der Werkzeuge, nämlich ein Beil, in der Frontscheibe des hinten fahrenden Pkws. Aufgrund des Einschlagswinkels und durch die stabile Scheibe konnte jedoch sehr schlimmes verhindert werden.

Bleiben Sie unbedingt dran, denn auf der nächsten Seite ist wirklich etwas, was jedem zu jeder Tageszeit bei sich zu Hause passieren kann.

5. Das Messer und der Fuß

Das nächste Bild ist wirklich ein regelrechtes Horrorszenario. Wie das passieren kann? Leider immer. Murphy steh uns bei!

Wie man sehen kann, ist der Dame das Messer heruntergefallen. Was sie vorhatte, ist hierbei trivial. Die junge Frau kann sich jedenfalls sehr glücklich schätzen. Das hätte leicht ins Auge gehen können. Wie hoch, wohl die Wahrscheinlichkeit ist, dass ein Messer so landet, wie auf dem Bild oben? Eine Frage, die man jetzt nicht unbedingt beantwortet haben will. Da überlegt man sich doch gleich zweimal, wie man sich mit einem Messer im Haus bewegt.

Auf der nächsten Seite erhalten Sie in ein weiteres Schiffsunglück Einblick. Uns stellte sich die Frage: Kapitäne machen doch eigentlich auch eine Art Führerschein, oder etwa nicht?

6. Das Schiff und die Brücke

Dass der Satz „Das war knapp!“ größenunabhängig ist, können Sie auf dem nächsten Bild sehen. Vorsicht, Gänsehaut garantiert!

Was für ein großes Glück, dass die Brücke gebogen ist. Sonst hätte das Szenario auf diesem Bild mehr als nur Chaos verursacht. Wie Sie sehen können, entgehen das Kreuzfahrtschiff und die Autofahrer auf der viel befahrenen Brücke einer großen Katastrophe. Trotzdem dürfte der Schrecken groß gewesen sein, als das Schiff die Brücke passierte. Und wieder sind wir froh, dass wir im trockenen Sitzen.

Auf der nächsten Seite danken wir alle unseren Smartphones und ihrem Dienst für unser Wohlergehen.

7. Die Säge und das Handy

Wie bereits erwähnt danken wir an dieser Stelle mal alle unseren Handys für ihren Einsatz im Schutze des Menschen. Sie fragen sich was das soll? Nun schauen Sie sich dieses Bild mal genau an.

Verstehen Sie jetzt? Hätte der Besitzer dieses Smartphones sein Handy nicht in der Hosentasche gehabt, dann hätte ihn wohl eine blutige Angelegenheit erwartet. Der Besitzer war nämlich gerade beim Sägen, als diese ihm aus der Hand entglitt und ihm in der kurzen Zeit vor dem automatischen abschalten ein tiefes Loch in das Handy riss. Nochmal Schwein gehabt! Jetzt muss wenigstens nur ein neues Handy her und kein neues Bein!

Auf der nächsten Seite erfahren Sie, warum wir unbedingt unser Klima retten sollten. Bleiben Sie unbedingt dran.

8. Der Baum und das Auto

Hier sehen Sie, weshalb wir etwas für das Klima tun sollten.

Wir benötigen Bäume zum Überleben. Deshalb sollten wir die Natur schützen, denn die Natur tut ja auch was für uns. Damit aber nicht genug, dieser Baum war so freundlich, unser Hab und Gut auch noch zu schützen! Wie Sie auf diesem Bild sehen können, tobte vor der Aufnahme ein so gewaltiger Sturm, dass er einen stark im Boden verwurzelten Baum entwurzelte und ihn zum Umstürzen brachte. Der entschloss sich jedoch spontan seine Form zu ändern und das Auto nicht zu beschädigen. Höchst vorbildlich!

Auf der nächsten Seite sehen Sie etwas, das fast ins Auge gegangen wäre.

9. Die Schutzbrille

Kennen Sie das, Sie schauen etwas an und nur das Ansehen bereitet Ihnen schon Schmerzen? So werden Sie sich bei diesem Bild fühlen.

Wissen Sie jetzt was wir meinen? Dieser Mann traf mit der Entscheidung eine Schutzbrille zu tragen wohl die beste Entscheidung seines Lebens. Wir hoffen Sie achten beim nächsten Mal auch darauf, wenn Sie sich in den Kopf gesetzt haben, keine Schutzbrille zu tragen. Das Sprichwort „Wird schon schiefgehen“ kommt nicht von irgendwoher! Obacht ist angesagt!

Auf der nächsten Seite erfahren Sie, was ein wirklich gut angefertigter Ring mit Wahrscheinlichkeitsrechnungen und einer totalen Katastrophe zu tun hat.

10. Der Ehering und der Gulli

Sie haben bestimmt schonmal davon gehört, dass es mathematisch möglich ist, das ein Ball durch eine massive Wand fliegt und auf der anderen Seite herauskommt. Das die Wahrscheinlichkeit 0,0000000000000000000 usw. 1 % Prozent beträgt, ist hierbei denken wir klar.

Das Bild hat zwar nicht mit einem Ball zu tun, aber mit einem Ehering. Dieser ist einer Person heruntergefallen und komplett ausbalanciert auf einem schmalen Stahlstreifen eines Gulligitters gelandet. Die Wahrscheinlichkeit, dass dies passiert, ist zwar vorhanden, jedoch aberwitzig unwahrscheinlich. Das waren ein perfektes Timing, die gute Arbeit des Ringherstellers und unsere physikalischen Gesetze. Für den normalen Menschen einfach pures Glück!

Auf der nächsten Seite zeigen wir Ihnen, dass es überhaupt nicht schlimm ist, wenn Sie außerhalb Ihres Geldbeutels in Ihren Taschen Geld rumfliegen lassen.

11. Der 1. Weltkrieg und ein paar Münzen

Richtig gelesen. Wir springen ein wenig in der Zeit zurück.

Wie Sie auf dem Bild sehen können, hatte ein Soldat des 1. Weltkrieges Glück im Unglück. In seiner Brusttasche hatte er einige Münzen und die retteten ihm wohl das Leben, denn sonst hätte die Kugel freie Flugbahn zum Herzen gehabt. Das wäre definitiv tödlich ausgegangen. Ein geschichtsträchtiges Relikt! Und vor allem sehr einzigartig. Wir verspüren jedoch nicht wirklich den Drang, so etwas Ähnliches zu Besitzen. Da haben wir lieber keinen Krieg!

Unsere Banken sind leider nicht vor allem und jedem sicher. Das bestätigt sich auf der nächsten Seite. Lesen Sie weiter.

12. Der Bankautomat und der Trickbetrug

Seit der Finanzkrise 2008 wird sehr hochgepriesen, dass unser Geld auf der Bank mittlerweile sicher ist. Oder etwa doch nicht?

Wie Sie auf dem Bild sehen können, wohl eher nicht. Die Person auf dem Bild hat einen identischen Kartenschlitz auf dem eigentlichen Kartenlesegerät ganz frech abmontiert. Dabei offenbart sich ihm ein raffiniertet Trickbetrug. Ein kleiner Speicher, der die Bankverbindungen eingeführter Karten sichert. Da ist die Person mit viel Glück nochmal davongekommen. Aber wie viele sind darauf hereingefallen?

Auf der nächsten Seite kehren wir erneut zurück in das 20. Jahrhundert. Diesmal jedoch einen Weltkrieg später. Lesen Sie weiter auf der nächsten Seite.

13. Der 2. Weltkrieg und die Brieftasche

Und hier der zweite Glückspilz, der auch noch Veteran eines Weltkrieges ist.

Auch hier ist wieder ein Soldat fast tödlich verwundet worden. Dieses Mal retteten ihn jedoch nicht nur Münzen, sondern seine gesamte Brieftasche das Leben. Sogar trotz des Schutzes war es fast ein Durchschuss. Wie Sie auf diesem Bild sehen können, war es in dieser Situation wohl schon mehr als knapp. Die Frau auf dem durchgeschossenen Bild dürfte sich über die Rückkehr ihres Mannes definitiv gefreut haben. Und neben seinem Leben erwartet ihn auch noch ein nagelneuer Geldbeutel.

Auf der nächsten Seite sind wir schon am Ende angekommen. Jetzt wird es noch einmal richtig schockierend.

14. Die Klinge und der Fuß

Ziehen Sie sich noch ein letztes Mal warm an und leiden Sie mit. Dieses Bild sieht doch richtig gruselig aus.

Was man in Kindheitstagen mit einer Nadel hin und wieder freiwillig tat, geschah einem Mann unfreiwillig mit einer abgebrochenen ultrascharfen Klinge. Wie Sie auf dem Bild sehen können, hat nur der richtige Winkel gefehlt und die Person auf dem Bild hätte sich ernsthaft verletzten können. So viel Glück muss man erstmal haben.

Wir hoffen die Bilderstrecke der 14 schockierenden Ereignissen, die fast in die Hose gegangen wären, hat Ihnen so sehr gefallen, dass Sie den Link mit Ihren Freunden teilen. Oder müssen Sie jemandem mit schwachem Gemüt noch eins auswischen?