Dieses Ölgemälde hat ein überraschendes Detail

4. Australien als Schaubild

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In der späten zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann in Europa der Trend, die Natur zu zeichnen. Natürlich machte ein Busch ein hervorragendes Objekt, dass gerne gemalt wurde.

McCobin war den Europäern ein großes Stück im Vorsprung, er lebte nämlich in Australien. Es entstand so mit eine australische Version vom Impressionismus. Es wurde überwiegend mit Farben aus der reinen Natur gearbeitet. Es wurde viel Sand, Wälder, Pflanzen, Bäume, Baumstämme und der Himmel gemalt. Der beste Einfluss kam natürlich aus den australischen Wäldern, sodass man fast sagen konnte, diese Art vom Impressionismus hatte seine Heimat in McCobins Residenz.

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Der größte lebende Organismus der Welt ist ein Klonkollektiv von Pappeln, genannt Pando, im Fishlake National Forest in Utah, USA. Pando erstreckt sich über etwa 43 Hektar und besteht aus genetisch identischen Bäumen, die durch ein gemeinsames Wurzelsystem verbunden sind. Dieses beeindruckende Netzwerk wird auf mindestens 80.000 Jahre geschätzt und zeigt die erstaunliche Langlebigkeit und Widerstandsfähigkeit von Pflanzen.