Diese 12 Hunderassen haben häufig gesundheitliche Probleme

1. Zwergpudel

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Ein ganz besonders niedliches Kerlchen unter den Hunden ist der Zwergpudel. Er erreicht eine Größe zwischen 28 und 35 Zentimetern und ist nicht gerade der größte Kandidat unter den Vierbeinern. Sein lockiges Fell, welches alle paar Wochen geschoren werden sollte, ist trotz enormer Vielfalt sehr einfach zu pflegen und haart auch nicht besonders stark.

Gesundheitlich leidet dieser goldige Knopf jedoch häufig an verschiedenen Krankheiten.
Diese Probleme sind bei ihm erblich bedingt und entstammen einer jahrhundertealten Zucht. So sind Zwergpudel unter anderem sehr anfällig für Augenleiden (z.B. Grauer Star), Probleme mit den Kniescheiben und auch das Risiko für Epilepsie steht bei dieser Rasse sehr weit oben.

Interessant: Haben Sie sich jemals gefragt, warum Katzen schnurren?

Katzen schnurren, um verschiedene Emotionen auszudrücken, einschließlich Zufriedenheit, Entspannung und manchmal auch Stress oder Schmerz. Das Schnurren kann auch heilende Eigenschaften haben, da die Vibrationen die Heilung von Knochen und Gewebe fördern können. Katzen schnurren mit einer Frequenz von etwa 25 bis 150 Hertz, was sich positiv auf ihre Gesundheit und möglicherweise auch auf die Gesundheit von Menschen auswirken kann.