Die 11 ungewöhnlichsten Haustiere die Sie jemals gesehen haben

4. Der Timberwolf

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Einigen, abenteuerlustigen Haustierhaltern sind Hunderassen wie der bekannte Sibirischer Husky oder der Alaska Malamute scheinbar noch lange nicht genug. Sie möchten ihre eigene Geschichte vom „Großen bösen Wolf“ schreiben.

Wölfe sind tatsächlich sehr soziale Tiere, in ihrem eigenen Rudel versteht sich. Empfehlen würden wir die Haltung einer solchen „Bestie“ in ihrem Zuhause auf keinen Fall. Was man allerdings zwingend beachten muss, wenn man einen „Wolf“ bei sich zu Hause beheimaten möchte, ist das Gebiss dieses dennoch wilden Tiers. Das ist nämlich nicht dazu gemacht, Hundefutter aus Dosen zu fressen, sondern um anderen Waldbewohnern die Knochen und unter anderem gleich das Genick zu brechen.

Interessant: Haben Sie sich jemals gefragt, warum die Augen mancher Tiere im Dunkeln leuchten?

Viele Tiere haben eine reflektierende Schicht hinter der Netzhaut, das sogenannte Tapetum lucidum, das das Licht zurück durch die Netzhaut reflektiert und ihnen ein besseres Sehen bei schlechten Lichtverhältnissen ermöglicht. Diese Anpassung hilft nachtaktiven Tieren, wie Katzen und Hunden, besser zu jagen und sich in der Dunkelheit zu orientieren.