Düstere Wahrheit: Darum haben so viele ägyptische Statuen keine Nase mehr
12. Einzigartige Kunst
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Der einzigartige Stil der ägyptischen Kunst unterscheidet sich von späteren Werken der Griechen und Römer. Doch die Statuen und Kunstwerke in den Gräbern waren eigentlich auch nicht dazu gemacht, von der ganzen Welt betrachtet zu werden.
Sie waren entweder für die Verstorbenen oder für die Götter bestimmt. Dementsprechend wurden sie auch gestaltet. Die Statuen schauten zum Beispiel nach vorne, damit sie die Riten, die zu ihren Ehren durchgeführt wurden, sehen konnten. Einige göttliche Statuen wurden sogar täglich gekleidet und parfümiert,damit sie auf Prozessionen mitgenommen werden konnten. Wir kommen der Erklärung, warum bei so vielen Skulpturen die Nase fehlt, nun immer näher!
Interessant:Haben Sie sich jemals gefragt, wie tief der tiefste Punkt der Erde ist?
Der tiefste Punkt der Erde ist der Marianengraben im westlichen Pazifik, der eine Tiefe von etwa 11.034 Metern erreicht. Diese extreme Tiefe stellt enorme Herausforderungen für die Erforschung dar, da der Druck dort mehr als 1.000 Mal höher ist als auf der Meeresoberfläche. Trotzdem haben Wissenschaftler spezielle U-Boote entwickelt, um diese geheimnisvolle und wenig erforschte Region zu erkunden.