Diese 11 Hunde solltest du dir nicht als Haustier anschaffen

3. Sibirischer Husky

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Der sibirische Husky ist aus Sibirien und schon vor einer halben Million Jahren von Tschuktschen gezüchtet worden. Die Züchtung erfolgt zum Schlitten ziehen. Der Hund ist also energiegeladen und weder ein Couchhund noch ein Hinterhofhund. Sie spielen gerne und machen auch zerstörerischen Unsinn, wenn sie zu lange allein gelassen werden. Sibirische Huskys graben gerne und befreien sich auch gerne aus einer Haft.

Deswegen sind sibirische Huskys ungeeignet für Erstbesitzer und etwas ungehorsam. Ein gehorsamer Husky ist ein Oxymoron. Andere Haustiere wie Hamster oder Katzen sind vor ihnen nicht sicher und können zur Beute werden. Die Welpen neigen zum lauten, sirenenartigen Heulen. Wenn es kühl genug ist, sind sie gute Joggingbegleiter. Das Fell fällt bei ihnen zweimal im Jahr ab. An sich ist die Hunderasse fröhlich, verspielt und unabhängig.

Interessant: Haben Sie sich jemals gefragt, wie lange es dauert, bis sich Plastik in der Umwelt zersetzt?

Plastik kann je nach Art und Umweltbedingungen bis zu 1.000 Jahre brauchen, um vollständig abgebaut zu werden. Während dieser Zeit kann es in kleinere Partikel, sogenannte Mikroplastik, zerfallen, die eine ernsthafte Bedrohung für die Umwelt und die Gesundheit von Tieren und Menschen darstellen. Diese langlebigen Abfälle betonen die Notwendigkeit, den Plastikverbrauch zu reduzieren und recycelbare Materialien zu fördern.