Die gesundheitlichen Folgen eines Serienmarathons – Binge-Watching

2. Folgen des Binge-Watching

Bild: Said Marroun / Shutterstock.com

Durch stundenlanges Konsumieren von YouTube-Videos, Filmen oder Serien am Abend oder sogar bis in die Nacht hinein fehlt es an Schlaf. Am nächsten Tag fühlen sich Betroffene schlapp und erschöpft. Das ganze Verhaltensmuster ist wie eine Abwärtsspirale. Wer sich antriebslos und traurig fühlt, konsumiert dann wieder stundenlang die neusten Inhalte.

Das Binge-Watching stellt in solch einem Fall eine kurzfristige Ablenkung dar. Mit den Gründen für die depressive Stimmung wird sich so jedoch nicht auseinandergesetzt. Ohne Zweifel ist das Marathon-Glotzen ein echter Zeitfresser. Freundschaften, Hobbys, Arbeit und andere tägliche Aufgaben werden vernachlässigt. Im schlimmsten Fall geraten Betroffene durch Binge-Watching in eine komplette soziale Isolation.

Interessant: Haben Sie sich jemals gefragt, warum manche Vögel nach Süden ziehen?

Viele Vogelarten ziehen nach Süden, um den kalten Wintertemperaturen und Nahrungsmangel in ihren Brutgebieten zu entkommen. Diese saisonale Wanderung, bekannt als Zugverhalten, ermöglicht es den Vögeln, günstigere Bedingungen für Nahrung und Fortpflanzung zu finden. Einige Arten legen dabei Tausende von Kilometern zurück und nutzen dabei beeindruckende Navigationsfähigkeiten, die durch das Erdmagnetfeld, die Sonne und die Sterne unterstützt werden.