10 Anzeichen für Magnesiummangel

9. Hormonschwankungen

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Magnesium reguliert über seinen Spiegel mitunter Cortisol, in dem es das Nevensystem beruhigt und so die übermäßige Cortisolproduktion, das Stresshormon, verhindert.

Als Folge des geringeren Cortisolspiegels wirkt sich dies auf die Konzentrationen von Testosteron, Progesteron, Östrogen, FSH (Follikelstimulierendes Hormon) und LH (Luteinisierendes Hormon) aus.
Dieser Zusammenhang spielt wiederum bei der Genese von homronabhängigen Erkrankungen rein, wie zum Beispiel die menstruationsabhängige Migräne.
Studien haben gezeigt, dass die regelmäßige Einnahme von Magnesium die Häufigkeit von Migräne um fast 42% reduziert. Ausreichende Magnesiumspiegel sind wirksam bei der Vorbeugung gegen menstruationsbedingte Migräne.

Auch die Verdauungshormone bleiben nicht unbeeinflusst: ein unzureichender Magnesiumspiegel in Ihrem System führt zu Chaos und erhöht den Insulin- und Blutzuckerspiegel.

Interessant: Wussten Sie, dass der menschliche Körper aus Sternenstaub besteht?

Die Elemente, aus denen der menschliche Körper besteht, wie Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff und Stickstoff, wurden in den Kernen von Sternen gebildet. Diese Elemente wurden durch Supernova-Explosionen ins All verstreut und bildeten schließlich die Bausteine für Planeten und Leben. Dies bedeutet, dass jeder Mensch buchstäblich aus Sternenstaub gemacht ist, was unsere Verbindung zum Universum verdeutlicht.