Überwältigend: Ein Herzenswunsch der sich gleich mehrmals erfüllte.

23. Willkommen auf der Welt.

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Alina Harper zeigte Gino die Methode des „Känguruhens“. Hierbei wird das Frühchen auf die nackte Haut der Eltern gelegt. Ginos Hemd schützt die Kleinen dabei vor Wärmeverlust. Der Kontakt zu den Eltern stärkt das Urvertrauen der Kleinen und fördert ihre Entwicklung.

Von nun an sahen Angie und Gino sooft wie möglich auf der Neugeborenen- Intensivstation nach ihren Babys. Deutlich spürten die Eltern, dass die Mädchen stabiler und kräftiger wurden. Was für eine schöne Entwicklung! Die frisch gebackenen Brüder mussten noch etwas warten, aber bald würde die ganze Familie vereint sein. Doch bevor es so weit war erlebte Gino im Krankenhaus noch einen ganz besonderen Moment.

Interessant: Wussten Sie, dass in der Sahara einst Krokodile lebten?

Vor tausenden von Jahren, als die Sahara noch kein Wüstengebiet war, lebten dort Krokodile. Diese Tiere haben sich an die sich ändernden klimatischen Bedingungen angepasst oder sind verschwunden. Fossilienfunde zeigen, dass die Sahara einst von üppigen Wäldern und Flüssen durchzogen war, die ein ideales Habitat für Krokodile und viele andere Tierarten boten. Die Entdeckung dieser Fossilien gibt uns einen faszinierenden Einblick in die Erdgeschichte und die evolutionären Anpassungen von Tieren an ihre Umwelt.