Was also tun, wenn Ihr Tier zum Tierarzt muss?Stichpunkt: Positive Konditionierung. Was das heißt, erklären wir gleich. Wie würden Sie beginnen, wenn Sie Ihren süßen Welpen beim Tierarzt vorstellen müssten? Nun, idealerweise fängt man mit dem Tierarzt-Training bereits im Welpen Alter an und übt mit dem neuen Familienmitglied. Dabei werden regelmäßig Ohren, Augen und Maul „untersucht“, die Pfoten durchgetastet und der Bauch sanft durchgewühlt. Ihr Welpe liebt es! Versprochen!
Wenn Ihr Welpe dann groß ist, wird er die Berührungen bereits kennen und es nicht mehr als allzu schlimm empfinden. Sie als Besitzer müssen dem Tierarzt dabei aber helfen! Je entspannter Sie sind, desto gelassener wird Ihr Tier sein! Die meisten Hundebesitzer fangen an, dem „armen“ Tier gut zuzureden, es zu streicheln oder es mit Leckereien zu versorgen. Doch dadurch fühlt sich der Hund nur in seiner Angst bestätigt. Ihre Fellnase bekommt hier für sein ängstliches und unsicheres Verhalten eine Belohnung in Form von Aufmerksamkeit. Die beruhigende Wirkung verfehlt hier ganz klar Ihr Ziel!
Interessant:Wussten Sie, dass das Great Barrier Reef vom Weltraum aus sichtbar ist?
Das Great Barrier Reef vor der Küste Australiens ist das größte Korallenriffsystem der Welt und erstreckt sich über 2.300 Kilometer. Dieses riesige Ökosystem ist so groß und hell, dass es vom Weltraum aus sichtbar ist. Es beherbergt eine enorme Vielfalt an Meereslebewesen und ist ein bedeutendes Naturschutzgebiet, das jedoch durch Klimawandel und menschliche Aktivitäten bedroht ist.