Die 20 schönsten Inseln der Welt, die Sie gesehen haben müssen

8. Palawan, Philippinen

Bild: R.M. Nunes / Shutterstock

Palawan ist die westlichste Provinz der Philippinen und gilt häufig als letzte ökologische Grenze des Inselstaates. Der Name der Insel bedeutet so viel wie „Land der schönen sicheren Häfen“. Dies verdeutlicht bereits das Vorhandensein der vielen natürlichen Buchten auf Palawan. Neben einer einzigartigen Flora und Fauna gibt es auch eine große landschaftliche Vielfalt.

So finden Sie auf Palawan exotische Regenwälder, hohe Gebirgsketten aus Kalksteinen, Höhlen und unberührte Strände. Zusätzlich ist die Insel von einem Korallengürtel umgeben. Dies sorgt für eine der schönsten Unterwasserwelten der Erde. An vielen kleineren Orten steckt der Tourismus noch in der Entwicklung, weshalb die Buchten in seiner Ursprünglichkeit entdeckt werden können. Mit dem Tubbataha Riff und dem Puerto-Princesa Subterranean River National Park bietet Palawan sogar zwei UNESCO-Weltnaturerben. 

Interessant: Wussten Sie, dass die Sahara nicht immer eine Wüste war?

Vor etwa 10.000 Jahren war die Sahara eine fruchtbare Region mit Flüssen, Seen und üppiger Vegetation. Diese "Grüne Sahara" beherbergte zahlreiche Tierarten und menschliche Siedlungen. Klimatische Veränderungen führten jedoch zur Austrocknung der Region und zur Bildung der heutigen Wüste. Diese historische Transformation zeigt, wie dynamisch und veränderlich die Erde ist.