Sind Sie oft müde? Kein Grund direkt zur Panik. Aber Erschöpfung ist ebenso ein Symptom dafür, dass Ihr Herz weniger gut durchblutet wird. Bei einer schlechten Blutzufuhr muss das Herz viel mehr arbeiten, um Ihr Blut zu zirkulieren. Das spüren Sie durch Erschöpfung. Wenn es um die ersten Anzeichen eines Herzinfarkts geht, klagt der Patient zunehmend über Erschöpfung, Schlafstörungen und Konzentrationsschwierigkeiten. Meistens wächst ihm seine Arbeit über den Kopf. Der Alltag wird zu einer großen Herausforderung. Der Hausarzt verschreibt Beruhigungsmittel. Wie hätte er ahnen können, dass sein Patient kurz vor einem Herzinfarkt stand? Der einzelne Arzt kommt nicht unbedingt auf die Idee, dass auch die Seele kurz vor einem Infarkt Notsignale sendet.
Doch Wissenschaftlicher fanden heraus, dass Depressivität und Herzinfarkt offenbar mehr miteinander zu tun haben, als gemeinhin bekannt ist. Es wurden weltweit geforscht: Die Studien haben insgesamt über hunderttausend Teilnehmer begleitet, beobachtet und befragt, sodass sie übereinstimmend zu dem Ergebnis kamen, dass viele Betroffene vor dem Infarkt zunehmend depressiv und hoffnungslos gestimmt sind. Schon Ende der 80er Jahre ergab eine niederländische Präventionsstudie, dass „vitale Erschöpfung“ auf einen drohenden Infarkt hinweisen kann. Die Probanden bemerkten unabhängig voneinander einen allgemeinen Leistungsabfall.
Interessant:Haben Sie sich jemals gefragt, wie lange die durchschnittliche Wolke wiegt?
Eine durchschnittliche Wolke wiegt etwa 500 Tonnen, was dem Gewicht von rund 100 Elefanten entspricht. Diese enorme Menge Wassertröpfchen schwebt aufgrund der winzigen Größe der Tröpfchen und der Verteilung über ein großes Volumen am Himmel. Die Fähigkeit von Wolken, riesige Mengen Wasser zu halten und zu transportieren, spielt eine entscheidende Rolle im globalen Wasserkreislauf und Wettergeschehen.