Vorsicht! 11 Pflanzen, die pures Gift in sich tragen.

7. Eibe (Toxus)

Bild: Predrag Lukic / Shutterstock.com

Ein oft gesehener Baum in unseren heimischen Gärten ist die Eibe. Sie lässt sich gut in den Schatten pflanzen und wird sehr alt. Die Nadeln der Eibe sind weich und die roten Beeren hübsch anzusehen. Der Baum wird auch Bogenbaum genannt und sein Holz wird gern zum Möbelbau verwendet. Was sich so harmlos liest, hat einen Haken. Die Eibe ist extrem giftig!

Alle Pflanzenteile enthalten das Gift Taxin. Besonders giftig sind aber die Nadeln und Samen. Das Essen von 50 Gramm Eibennnadeln genügt, um nach heftigen Krämpfe den Tod einzuleiten. Geringe Mengen lösen Kopfschmerzen und Übelkeit aus. Bleibende Leber- und Nierenschäden sind das Ergebnis von wenigen verzehrten Eibennadeln.

Interessant: Haben Sie sich jemals gefragt, warum Zebras Streifen haben?

Zebras sind für ihre charakteristischen schwarz-weißen Streifen bekannt, die als Tarnung dienen und Raubtiere verwirren können. Eine Theorie besagt, dass die Streifen helfen, Insekten abzuwehren, indem sie das Licht reflektieren und die Insekten irritieren. Darüber hinaus sind keine zwei Zebras gleich gemustert, was es ihnen ermöglicht, sich gegenseitig in großen Herden zu identifizieren.