Düstere Wahrheit: Darum haben so viele ägyptische Statuen keine Nase mehr

9. Im Wandel der Zeit

Bild: imago images / Artokoloro

Die Verehrung der Sphinx hörte allerdings auch wieder. Der Kalkstein wurde irgendwann porös. Teile ihres Gesichtes und des Kopfschmucks zerbrachen. Die Sphinx war wieder mit Sand bedeckt und wurde erst Anfang des 19. Jahrhunderts ausgegraben. Als die Ausgrabungen dann begannen, war vorerst nur der Kopf sichtbar, und es war sofort klar, dass die Nase der Sphinx fehlte.

Der erste Versuch, die Sphinx auszugraben, war jedoch nicht erfolgreich. So brauchte es 160 Mann unter der Führung von Hauptmann Giovanni Battista von Genua. In den 1800er und 1900er Jahren wurden dann weitere Versuche unternommen, bis Selim Hassan aus Ägypten das Projekt in den 1930er Jahren abschloss. Doch in dieser Zeit waren bereits weitere Elemente weg. Und welche Theorien gibt es über die Nase?

Interessant: Haben Sie sich jemals gefragt, warum manche Vögel nach Süden ziehen?

Viele Vogelarten ziehen nach Süden, um den kalten Wintertemperaturen und Nahrungsmangel in ihren Brutgebieten zu entkommen. Diese saisonale Wanderung, bekannt als Zugverhalten, ermöglicht es den Vögeln, günstigere Bedingungen für Nahrung und Fortpflanzung zu finden. Einige Arten legen dabei Tausende von Kilometern zurück und nutzen dabei beeindruckende Navigationsfähigkeiten, die durch das Erdmagnetfeld, die Sonne und die Sterne unterstützt werden.