Die 10 gefährlichsten Foto-Spots der Welt

7. Grand Canyon

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Etwa 770 Menschen sind seit Mitte des 18. Jahrhunderts im Grand Canyon gestorben und etwa 12 Todesfälle ereignen sich jedes Jahr. Der Großteil des Canyons hat keine Geländer und man kann buchstäblich überall bis zum Rand gehen. Erst kürzlich fiel eine Frau vom Rand einer Klippe, weil sie für ein Gruppenfoto mit ihren Wanderkameraden posierte.

8. Gipfel von Machu Picchu

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Der Machu Picchu ist ein Muss für jeden Besucher, der sich für das Weltkulturerbe interessiert. Doch vor ein paar Jahren ignorierte ein deutscher Tourist die Sicherheitswarnungen, ging an den Rand der Schlucht und verlor beim Versuch, einen springendes Selfie zu machen das Gleichgewicht und stürzte 100 Meter in den Tod.

Interessant: Wussten Sie, dass Oktopusse neun Gehirne haben?

Oktopusse besitzen insgesamt neun Gehirne: eines zentral im Kopf und je eines in jedem der acht Arme. Diese zusätzlichen Gehirne in den Armen ermöglichen es den Oktopussen, ihre Arme unabhängig voneinander zu steuern und zu koordinieren. Diese außergewöhnliche neurologische Struktur macht sie zu einigen der intelligentesten und anpassungsfähigsten Meerestiere. Sie können Werkzeuge verwenden, aus komplexen Labyrinthen entkommen und sich sogar durch kleine Öffnungen zwängen.